Samstag, 26. September 2009

Die ersten 2 Wochen

Es ist viel passiert, seit ich das letzte mal geschreiben hab, und ich kann gar nicht so viel schreiben wie ich euch gerade erzählen möchte... ich werde mich bemühen in zukunft öfter mal kurze Beiträge zu schreiben um euch auf dem Laufenden zu halten ;-)

Also: letzte Woche Donnerstag und Freitag war die International New Student Orientation, von der ich mir mehr erhofft hatte. Es war sehr nett noch mehr andere internationale Kennenzulernen, aber mehr als ein kurzes "Hi where are you from, what are you studying, how long will you be in SB?" kam dabei nicht heraus. Ich kannte die deutschen ja alle schon vorher und mit denen mache ich hier weiterhin viel zusammen. Ansonsten gab es wenig informatives, denn da ich genau wie die meisten anderen schon eine woche da war, kannte ich bereits Isla Vista, den Campus, wusste wo die ganzen Büros und demartments sind und auch die erneuten Visainfos waren nichts neues... Dafür gab es jede menge Essen. Zunächst Frühstück mit widerlichem amerikanischen Kaffee und abends dann richtig gute Pizza von Woodstocks. Was auch noch lustig war: Jeder hat eine Losnummer bekommen und dann wurden jede Mege Gutscheine, MP3-Player und sogar Fahrräder verlost. Im großen und ganzen war das eher ein Event als eine Infoveranstaltung.

Freitagabend gab es dann auf dem Campus eine Party, die auch eigentlich ganz lustig war. Danach sind wir dann gemeinsam weitergezogen zu einer anderen Party, von den Engländern auf dem Del Playa Drive. Leider hat kaum jemand daran gedacht Bier mitzubringen, sodass schon nach kurzer Zeit kein Alkohol mehr da war, nichtmal im Nachbarhaus, das sich spontan der Party angeschlossen hat. Aber es war trotzdem eine gute Party, und die 5 Bier die ich hatte waren eigentlich genug...

Am Samstag bin ich dann zu K-Mart gelaufen (ca. 30min) und hab mir Bettwäsche, Bügel, Duschgel usw. gekauft. Zurück hab ich dann den Bus genommen. Nachmittags hab ich mich dann mit einigen internationalen im Recreation Center (RECEN) getroffen um ein bisschen ins Fitnessstudio zu gehen. Das RECEN ist toll. Als UCSB Student hat man freien Eintritt und kann so ziemlich jeden Sport machen, den es gibt. Es gibt sogar einen großen Pool. Das Fitnesscenter ist auch in Ordnung. Ich muss mich zwar erst an die Geräte gewöhnen, aber einiges hab ich wiedererkannt. Ich hab sogar den Stepper gefunden ;-)

Abends war dann wieder Party angesagt. Ich hab mir eine Flasche Bacardi Razz und Sprite gekauft, in Erinnerung an Berliner Partys, aber leider ist das hier viel zu süß und hat mir nicht wirklich geschmeckt... Ich bin jedenfalls mit dem Bacardi in der obligatorischen braunen Papiertüte zu Marius der auf DP wohnt gegangen. Dort haben wir Quarter-Flip oder so ähnlich gespielt. Dabei muss man eine Münze in ein Shotglas befördern, indem man sie auf dem Tisch abspringen lässt. Ich hab das jedenfalls gar nicht geschafft und musste als Strafe sehr viel von meinem Bacardi trinken... Dann gings auch schon weiter auf die richtige Party auf DP, bei Johannes. Dort war es ziemlich voll und um kurz nach 12 kam dann tatsächlich die Polizei um die Party aufzulösen... das ist hier ganz normal. Sobald die Cops wieder weg waren hat die Party erneut angefangen, aber etwas ruhiger. Wir sind dann auch bald gegangen, als mein Bacardi ausgetrunken war...

Sonntag früh bin ich dann mit Silvan und seinem Mitbewohner Zach zu Costco gefahren. Das ist ein riesiger Supermarkt, bei dem man eine Mitgliedskarte braucht um dort einkaufen zu können. Und dieser Laden ist unheimlich groß. Er sieht eher aus wie ein Baumarkt, mit Regalen bis zur Decke... Dort bekommt man alles in riesigen Mengen und daher billiger als in den anderen Läden. Ich hab aber nichts gekauft, weil sich das für mich allein nicht lohnen würde. Packungen mit 50 Eis drin kann ich ja niemals allein essen in dem einen Jahr ;-)

Nachmittags bin ich dann spontan mit Silvan, Georg, Michael und Marius nach Downtown Santa Barbara gefahren. Dort fährt man etwa 20 min mit dem Bus hin. Wir sind die State Street (Haupt-Shoppingmeile) heruntergelaufen bis zum Strand. Dort war gerade ein großes Musikfestival. Wir haben uns an den Strand gesetzt, der Musik gelauscht und uns etwas gesonnt, bis die Wolken aufgezogen sind. Das Wetter war sehr komisch in dieser Woche. Es war nicht so warm, und ganz plötzlich ist immer dieser Nebel aufgezogen. Von einer Minute auf die nächste war kein blauer Himmel mehr zu sehen und kurze Zeit später war keine Wolke mehr in Sicht. So ein Wetter hab ich in Deutschland noch nie gesehen. Warm wird es dann auch nur, wenn die Sonne scheint. Wir haben jedenfalls richtig gefroren... als wir dann auch noch unseren Bus verpasst hatten und zwei stunden auf den nächsten warten mussten, haben wir noch ein bisschen window-shopping gamacht, waren bei Barnes & Nobles und dann im Supermarkt.

Zuhause hab ich dann erstmal heiß geduscht und mir was leckeres zu essen gekocht, bevor es dann weiterging mit Beer-Pong und Gauchoball spielen mit meine Roommates und deren Freunden. Es war ein vergleichbar ruhiger abend.

Am Montag hab ich dann endlich mal ausgeschlafen. Nachmittags war dann die New Student Convocation, eine offizielle Zeremonie um alle neuen Studenten Willkommen zu heißen. Die Profs aller Departments sind in Talaren auf die Bühne marschiert und die Nationalhymne wurde gesungen. Dann gab es mehrere Reden, bei denen immer wieder die aktuelle finanzielle Notlage Kaliforniens und die damit verbundenen Budgetkürzungen für die UCSB angesprochen wurden. Die ganze veranstaltung fand auf der Wiese vor dem University Club statt und wir hatten endlich wieder richtig gutes Wetter. Eine stunde hab ich in der Sonne gesessen und hatte danach einen heftigen Sonnenbrand. Nach der offiziellen Zeremonie habe ich dann noch weitere deutsche kennengelernt, Hannes und Nina, die schon ein Quarter hier studiert hat. (Endlich nicht mehr allein unter Jungs in der deutschen Community ;-)

Abends hab ich mich dann mit Andre, seinem Mitbewohner Brad, Botho, Michael und Marius zum Tennis spielen verabredet. Im RECEN kann man Bälle kaufen und sich Schläger für einen Dollar ausleihen. Das war das erste mal, dass ich Tennis gespielt habe und ich hab mich ziemlich blöd angestellt, aber es hat sehr viel Spaß gemacht. Ich werde definitiv öfter hier Tennis spielen!

Danach haben wir uns dann mit anderen Deutschen im Irish Pub getroffen, dem Dublin's. Dort gibt es Bier in Pinchers. Dort hab ich mein erstes Bud getrunken. Anschließend sind wir dann noch zu mir gegangen, wo wir noch ein bisschen Beer-Pong gespielt haben, aber es wurde nicht sehr spät.

Am nächsten Morgen bin ich dann mit Silvan nach Downton SB gefahren um in den T-Mobile Shop zu gehen. Die konnten mir mit meinem Handy jadoch auch nicht helfen, haben mir aber zu einer online recherche geraten um einen Entsperrcode zu bekommen, was dann letztendlcih funktioniert hat. Ich kann jetzt also wieder mit meinem Samsung Handy telefonieren und verstehe bei Anrufen jetzt auch wieder mehr :-) Ich war auch bei der Bank of America und hab mein Online-banking zurücksetzen lassen, sodass da jetzt auch alles funktioniert :-) Dann haben wir auch gleich noch unsere Versicherungsbeiträge bezahlt um dann endlcih unsere Bussticker abholen zu können, mit denen man die Busse umsonst nutzen darf!

Nachmittags haben wir uns dann spontan mit Nina und Hannes zum surfen verabredet. Beide haben ein eigenes Board und Georg hat noch sein Body-Board mitgebracht. Wir sind ans andere Ende von IV gelaufen, wo es tatsächlich ein bisschen mehr Strand gibt und haben dort zunächst zwischen den ganzen vertrockneten Algen versucht Beachsoccer zu spielen, aber der Sand ist leider zu hart und nicht tief genug um richtig zu spielen. Das surfen hat dann leider auch nicht so funktioniert. Die Wellen waren eigentlich zu klein und ich konnte nur mit dem Body-Board ins Wasser, was für diese Verhältnisse viel zu klein ist. Aber wenigstens war ich jetzt mal im Pazifik schwimmen. Das Wasser ist gar nicht so kalt wie befürchtet. Langsam wurde es dann auch so spät, dass die Sonne untergegangen ist und wir uns wieder auf den Heimweg gemacht haben.

Abends war dann ein Soccer game von dem UCSB Männerteam gegen die U17 Nationalmannschaft Mexikos im Harder Stadium. Der Eintritt ist wie immer für UCSB Students frei, sodass ich mit meinen Mitbewohnern hingegangen bin. Das Stadion fasst 17.000 Zuschauer und ist damit schon recht groß. Es war ein tolles Erlebnis dort auf den Rängen in der Gelb-Blauen Menge zu stehen und "UCSB" zu schreien. Lustig fand ich auch, dass bei jedem Tor Tortillas aufs Spielfeld geschmissen wurden. Unser Team hat jedenfalls nach Verlängerung 2:1 gewonnen.

Nach dem Spiel sind wir dann in unser Haus gegangen um Beer-Pong zu spielen. Das ganze wurde zu einer riesen Party mit Kings-Cup, Fuck the Dealer und jeder Menge Bier. Wir haben an diesem Abend unerklärlicherweise 3 30er Packs Bier ausgetrunken... Trotzdem hab ich mich am nächsten Tag gut gefühlt, ganz ohne Kater. Ich hab dann jedenfalls mal mein Zimmer aufgeräumt, was auch dringend nötig war und hab meine Unterlagen für Fulbright und die Uni sortiert und mir einen Plan aufgestellt, was ich noch alles machen muss. Ich bin dann sogar mit meinen Roomies in den Bookstore gegangen und hab die ersten Bücher für die Uni gekauft (4 Bücher für nur 87$). Auf dem Rückweg hab ich dann Andre und Botho getroffen und wir sind zusammen zum RECEN gefahren, wo ein Fitness Festival war, bei dem sich jede Menge Organisationen und Sportteams vorgestellt haben. Dort hat mich Michelle schon ganz aufgeregt empfangen. Sie hatte sich für mich mal nach dem Soccer Team umgehört und erausgefunden dass das Tryout noch am gelichen Tag sein würde. Ich bin also in windeseile nach Hause gefahren, hab mich umgezogen und bin dann zum Trainingsplatz...

Die Tryouts waren dann leider nicht so erfolgreich. Es waren ca 50 Mädels da, die meisten groß und athletisch, und die konnten alle Fußball spielen. Wir wurden in 4 Teams aufgeteilt und haben auf zwei Plätzen gegeneinander gespielt. Der Trainer hat uns alle bewertet und am nächsten morgen im Internet eine Liste für das Final-Tryout veröffentlicht. Ich war leider nicht dabei. Ich hab leider auch echt nicht gut gespielt. Nach ca 3 Monaten Spielpause, nur Beachsoccer und dann tatsächlich 7 Wochen ohne jeglichen Sport konnte ich in diesem neuen Spielsystem auf einer ungewohnet Position einfach nicht überzeugen... dumm gelaufen...

Abends war dann auf dem Campus noch eine kostenlose Filmvorführung von Public Enemy. Das ganze war open air und sehr schön gelegen, mit Blick auf die Lagune und den Mond. Aber leider war der Ton und besonders die Bässe so laut aufgedreht, dass wir eigentlich nichts verstanden haben... Nach 2 stunden langweilen, sind Botho und ich dann völlig durchgefroren zu Andre gefahren. Der hat mit seinen Mitbewohnern und deren Freundinnen Gesellschaftsspiele gespielt. Es war sehr lustig da zuzuschauen.

Am Donnerstag war dann der erste Unterrichtstag. Ich hatte meinen einzigen Kurs "Soziologie der Globalisierung" um 12:30. Dieser Kurs gefällt mir allerdings gar nicht. Der Prof ist Niederländer und hat Probleme mit der englischen Aussprache und scheint auch sonst etwas verrückt zu sein. Außerdem ist der Kurs sehr voll. Aufgrund der Budgetkürzungen wurden viele Klassen komplett gestrichen und nun versuchen Studenten verzweifelt in andere Klassen hineinzukommen um ihre nötigen Punkte zu machen. Daher waren statt den angedachten 75 Studenten etwa 150 da. Vielleicht kann ich den Kurs noch wieder abwählen...

Danach bin ich dann erstmal mit dem Bus zu Albertson gefahren wo ich ca 2 stunden lang Lebensmittel gekauft habe. Dieser Supermarkt ist einfach so groß! Ich hab jetzt einiges an Vorräten und kann einige Wochen überleben... Nachmittags haben wir uns dann spontan zum Volleyball spielen verabredet. Allerdings gibt es im RECEN keine Beachvolleybälle und die Indoor-Volleyballfelder wurden von den Basketballern blockiert. Dann haben wir spontan beschlossen Raquetball und Squash zu spielen. Michael, der schonmal Squash gespielt hatte, hat mir die Regeln erklärt und dann haben wir ca 1,5std gespielt. Squash ist echt eine der anstrengendsten und lustigsten Sportarten die ich kenne! Ich überlege mitlerweile sogar ob ich einen Squashkurs belegen soll. Leider hat mich Michale in den 2 Matches deutlich besiegt. Aber ish bin gegen ende immer besser geworden ;-)

Abends bin ich dann zu Silvan zum vorglühen und kurze Zeit später haben wir uns dann mit Johannes, Georg, Hannes, Nina und deren Freundin Bente, die gerade zu Besuch da ist getroffen um nach Downtown SB in einen Club zu fahren. Wir haben Bills Bus genommen, der einen von IV direkt ins Partyzentrum bringt und in der Nacht dann auch wieder zurückfährt. Bills Bus kostet 10$ und ist ein Erlebnis. Man darf dort drin Alkohol trinken und es wir ganz laut Musik gespielt. Sehr, sehr lustig! Downtown sind wir dann ins Tonic gegangen, wo man tanzen konnte und auch draußen an der Bar etwas trinken konnte. Gegen 1:30 haben wir dann den Bus wieder zurück genommen, da wir ja am nächsten morgen wieder Uni hatten...

Mein erster Kurs war gottseidank erst um 11, sodass ich nicht allzu früh aufstehen musste. Der Kurs "Research in Sport" war in RECEN und ist sehr cool. Die Dozentin ist super nett und engagiert und das Thema ist auch sehr interessant. Es werden Forschungsmethoden erklärt anhand von Beispielen aus dem Sport. Klingt wie für mich gemacht! Ich hoffe ich darf den Kurs letztendlich auch belegen, denn eigentlich ist der schon voll... dann bin ich in die Bibliothek gegangen um mir eine Copycard zu kaufen und Kopien von meinem Visum für Fulbright zu machen. Dann bin ich noch hoch in die 8. Etage von woaus man einen genialen Ausblick über den Campus hat. Dort werde ich bestimmt öfter mal lernen :-) Dann war auch schon mein nächster Kurs: "Sportsoziologie" Und dieser Kurs ist genau das wonach ich gesucht habe. Er erklärt warum Sport ein essentieller Teil der Gesellschaft ist. Die Professorin war auch so nett mich gleich in ihren Kurs aufzunehmen, einfach nur weil sie internationale Studenten mag!

Nachmittags haben mich Nina und Bente dann zum Shopping in Downtown SB abgeholt. Nina hat ein Auto und daher ging das ganz schnell. Wir sind in viele Läden, haben jede menge Zeugs anprobiert und ich hab letztendlich eine wunderschöne grüne Tasche gefunden :-) Wir sind bis runter zum Pier und waren am Ende so erschöpft, dass wir erst ein Jogurt Eis bei Yogurt Land gegessen haben und dann einen Burger mit Pommes bei the Habit.

Als wir dann nach Hause gekommen sind musste ich mich schon richtig beeilen zu duschen und in mein Partyoutfit zu schlüpfen, denn Freitags ist hier in IV ja immer Partynight. Ich hab dann mit meinen Mitbewohnerinnen und deren Freundinnen noch ein Bier getrunken und habe eine super Einladung bekommen. Zu Thanksgiving nimmt mich Audrey mit zu ihren Eltern nach Arizona. Auf dem Weg dorthin machen wir eine Nacht Halt in Las Vegas wo eine ihrer Freundinnen ihren 21. Geburtstag feiert. Und den Grand Canyon werde ich auch definitiv sehen, denn davon wohnt sie nur 2 std entfernt !!! Das wird super :-D

Dann wurde ich von Nina und einer großen Partycrew abgeholt und wir sind DP entlaggegangen. dort war es so voll. Das kann man sich gar nicht vorstellen. Partys in jedem Haus, Gedrängel wie auf der Fanmeile und jede Menge betrunkene Leute. Mir ist dann dummerweise ein Skateboard in die Hacken gefahren und mein Fuß hat furchtbar angefangen zu bluten. Ich hatte gottseidank ein Pflaster dabei, sodass wir die Wunde notdürftig mit Vanillevodka (!) ausgespült und desinfiziert haben und sie dann abdecken konnten. Aber weiter gings zu einer riesigen Party. Es war so voll, dass man nicht ins Haus reingekommen ist. Ein DJ stand auf dem Balkon im 1.Stock und alle Leute im eingezäunten Vorgarten haben getanzt. Das kann man sich einfach nicht vorstellen wenn man nicht dabei war.

Wir sind dann weiter zur nächsten Party, bei Benny, wo es etwas ruhiger war. Dort waren dann auch so ziemlich alle deutschen versammelt und ich habe noch ein deutsches Mädchen getroffen, Ariane aus Mannheim. So gegen 2 sind wir dann mexikanisch essen gegangen bei Freebirds. Wir haben uns zu 4. eine Portion Nachos geteilt und waren danach total satt... Dann gings weiter auf die nächste party, die eher ein ruhiges sit-in war und dann ab nach Hause, so gegen 4...

Heute früh hab ich dann erstmal die Wunde an meinem Fuß richtig verarztet, mit richtiger Desinfektionslösung und Salbe und Pflaster... es tut ein wenig weh... aber ist eigentlich nur ne kleine Schramme. Dann hab ich mit meinen Mitbewohnerinnen fern gesehen, mir was leckeres zu Mittag gekocht und hab dann endlich mal meine Wäsche gewaschen. Wir haben eine Waschmaschine mit Trockner in unserem Komplex und können da für 2$ waschen. Ansonsten war heute eher ruhig. Und jetzt hab ich schon fast 2 std an diesem Post geschrieben und muss mich richtig beeilen um mich für die heutige Partynacht fertig zu machen!

Die Fotos zu diesem Post lade ich dann morgen hoch...

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen